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21.06.2009 | HolaCuba, Havana [ru]
Chinatown in Havanna - Chinesische Kultur in Kuba


Das chinesische Wohnviertel von Havanna. Nur 3 Blocks weiter vom HolaCuba-Privatunterkunft Casa Marinita befindet sich der Eingangstor, der zum chinesischen Wohnviertel Havannas führt. Laufen Sie 4 Blocks weiter, dann sind Sie, im Boulevard Chino, im Herz vom einst wichtigsten china town von Lateinamerika. Heute ist er eine der Lieblingsorten von Havanna-Besucher um einen Halt zum essen zu machen, wenn man Althavanna und ihre Umgebung individuell erkundigt. Im Jahre 1858 kamen die ersten Chinesen zur heutigen Straße namens (Calzada de) Zanja.

Einer hieß Chang Leng und der andere war Lam Siu Yi . Der erste öffnete dort ein kleines und bescheidenes Restaurant und der zweite einen kleinen Laden für den Verkauf von Obst und Gemüse. Dort hausten auch bald andere chinesische Inmigranten, frühere Tageslöhner, die selbst verschiede Berufe auf dem Dienstleistungsbereich erlernt hatten. Für die Eröffnung solcher Art von Geschäften war damals keine andere Ort im Zentrum von Havanna besser geeignet als diese, da das Trinkwasser, womit die Stadt damals versogt war, durch die sog. Zanja Real, durch die heutige Straße Zanja, geleitet wurde.

Auch, ab hier starten die Nahszüge, die bis zur Rennbahn im Bezirk Marianao fuhren. Anfang des XX. Jahrhunderts wohnten schon etwa 10 000 Tausend Chinesen in dieser Ort. Ursprünlich konzentrierten sie sich in einer Fläche zwischen den Straßen von Galiano (Avenida de Italia) bis Lealtad und von Reina (Ave. Bolívar) bis Belascoaín (Padre Varela). Auch wenn die Straße Zanja das Herz vom chinesischen Wohnviertel darstellte, war die Straße Dragones die am typischsten chinesisch.

Hier stand der größte Teil der chinesischen Gesellschaften. Im chinesichen Viertel vermehrten sich bald die kleinen Handelseinrichtungen: Restaurants, Wäschereinen, Schuhreparaturgeschäfte, Uhren und Sonstiges, sowie Lebensmittelläden, Verkaufsläden für Geflügel und trockenes Fisch, Seidenwarenläden und Apotheken mit importierten Produkten aus China.

Zeitungen wurden hier veröffentlich, Radiosendungen übertragen und es gab ein Theater für Opervorstellungen. Viele Gesellschaften für Bildung und Erholung gab´s hier und einige davon waren die eigenen Wohnungen der Chinesen. In den sechsiger Jahren vom XIX. Jahrhunderten gab´s eine große Emigrationswelle von Chinesen mit Wohnsitz in weitgehenden Landesstrichen vom Staat Kalifornien, in der Seite des Pazifiks der USA, wo sie sich während der Zeit der sog. "Goldfieber" niederlassen hatten.

In den heftigen Unruhen und Aufständen zwischen 1865 und 1875, die von Arbeitskonflikten verursacht waren, sind die Beweggründe für diese Wanderung nach Havanna zu finden, wobei zu bemerken ist, daß dieser Wanderungsfluß nie angehalten hatte. Die Anzahl von Chinesen, die in dieser Zeit emigrierten, ist unbekannt, vielleicht waren etwa 10.000 Personen und darunter viele, die Geld hatten. Damit hatte das chinesische Viertel eine enorme Bedeutung erworben: das Viertel war voll reicher Händler. Und die Stadt Havanna schloß damit das Bild der Städten innerhalb der Stadt.

Im Jahre 1874 wird im china town von Havanna das Restaurant Con Sang Tong eröffnet. Sein Inhaber brachte mit sich Kochrezepte, die dem kubanischen Geschmack entsprachen: Speisen mit Soßen und gewürzt. Es entstanden so die berühmten chinesischen Speisen im chinesischen Boulevard, darunter der shop shuey mit Gemüse und Fleisch und der sehr bekannte arroz frito (frietiertes Reis). Er ist vielleicht einer der wenigen chinesichen Gerichte, die in Kuba "erfunden" worden ist: der Reis wird in einer Pfanne mit schon gekochten Fleischschnitzel, Soyabohnen, Zwiebelchen und Soyasauce fritiert und zum Essen wird von maripositas, von "Mehlschmetterlings", mit sauersüßer Sauce begleitet.

Wenn Sie individuell nach Havanna reisen ist der boulevard chino ein guter Essentipp.

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