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2008-09-22 | HolaCuba
Nationalpark Alejandro de Humboldt: zwischen Holguin und Guantanamo


Der Nationalpark Alejandro de Humboldt ist Kubas größter Nationalpark und seit 2001 UNESCO-Weltnaturerbe. 1996 wurde er offiziell eröffnet und nach dem Naturforscher und Kuba-Freund Alexander von Humboldt ist er bennant worden. Er befindet sich zwischen den Provinzen von Holguín und Guantánamo. 40 km nordwestlich von Baracoa, an der Bucht Bahia de Taco gelegen, erreicht man ihn am besten über die Verbindungsstraße zwischen Baracoa und Moa bzw. Holguin. Wenn Sie individuell im kubanischen Südosten reisen werden Sie bestimmt nach Baracoa fahren. Merken Sie sich, daß Baracoa ein guter Standort für Ausflüge in diesen Nationalpark ist, auch wenn man für die rund 35 km ab Baracoa auf dieser schlechten Straße etwa 1 Stunde benötigt.

Der Nationalpark Alejandro de Humboldt umfaßt 12 371 ha Land und 1 400 ha Lagune und Sümpfe. Aus den besonderen geologischen Bedingungen, die hier vorhanden sind, ergibt sich hier eine Breite von Ökosystemen und eine enorme Artenvielfalt, die man in keiner anderen karibischen Insel finden würde.

Die Flüße mit süßem Wasser, die von den Berggipfeln des Parks hinunter fließen, gehören zu den größten von der Inselkaribik. Deshalb die große biologische Vielfalt für süßes Wasser, die man hier findet. Der Nationalpark Alejandro de Humboldt besitzt die wichtigsten Naturhabitats von ganzer Inselkaribik zur Beibehaltung in situ der biologischen Vielfalt der Erde. Dieser Park stellt eine einmalige biogeographische Provinz von Kuba dar. Wenn Sie individuell, mit der Familie oder in einer Gruppe einen Ausflug zum Nationalpark Alejandro de Humboldt machen, werden Sie es nicht bereuen. Dieser Nationalpark ist einer der wichtigsten Orten für die Beibehaltung der endemischen Flora aus der ganzen westlichen Halbkugel.

Hier gibt es rund 2000 Pflanzenarten und etwa 400 Spezies davon sind endemisch. Sie werden im Nationalpark Alejandro de Humboldt über die diversen Vegetationsformen, von den Mangroven an der Küste über Nebel-oder Kiefernwälder bis hin zu Bergregenwald erstaunen. Hier wachsen auch nicht weniger als 145 Fanarten. Über die baumhohe Farne werden Sie auch erstaunen müssen. Vom biologischen Standpunkt betrachtet ist der Nationalpark Alejandro de Humboldt einer der vielfältigsten Tropenökosysteme, die in einer Insel der Erde, vorhanden ist. Rund 90 Arten von Vögeln leben in diesem Gebiet. Etwa über extragroße Eidechsen, zigarrendicke Tausendfüßler, winzige Kolibris und der Winzlingsfrosch Eleutherodactylus iberia haben hier ihr Habitat. Auch Amphibien und Reptilien gibt es hier jede Menge, aber keine agressiven und keine giftigen.

Die Kombination von Bergen mit guterhaltenen Wäldern, mit Flüssen mit reinen Gewässern, Lagunen und Wasserfällen in einer Umwelt mit regnerischem und frischem Klima bildet eine der einzigartigsten und beschaulichsten Landschaften, die die kubanische Natur, auch an jene, die eine individuell gestaltete Cuba-Reise durchführen, anzubieten hat. Der Nationalpark Alejandro de Humboldt umfaßt ein großgenügendes Gebiet mit einem guten Erhaltungsgrad, das in der Lage ist, den natürlichen Gang der Hauptökoprozesse und das Überleben der biologischen Arten, die hier ihr Habitat haben, auf Lebenszeit zu gewährleisten.

Die Echheit der Ökosysteme drückt sich v.a. dadurch aus, daß die ursprüngliche unberührte Vegetation in Bausch und Bogen vorhanden sind. In den Parksektoren, wo Menschensiedlungen bestehen, wachsen einige Kulturen und bestehen kleine Hauskulturenplantagen, die so räumlich eingeschränkt sind, daß sie keine Gefahr darstellen. Auch in der Fauna haben sich hier einige Haustiere eingebürgert und zwar der Hund (canis familiaris), die Katze (felis catus) und der Schwein (sus scophra), die sie sich in der Nähe von Menschensiedlungen konzentrieren, aber die in natürlicheren Gebieten nicht reichlich vorhanden sind.

Die Reliefbedingungen des Gebietes begünstigen es nicht, daß sich diese Tiere im Nationalpark verbreiten, was zur intakten Beibehaltung der Zusammensetzung der Flora_und Fauna des Nationalparkes beiträgt. Nicht nur wegen der hier vorhandenen biologischen Vielfalt und der Existenz von vielen Arten, die nur an diesem Ort vorkommen, stellt der Nationalpark "Alejandro de Humboldt" das wichtigste Schutzgebiet von Kuba dar, sondern auch, weil der Park der größte Überrest der auf Kuba intakt aufbewahrten Bergenökosysteme ist.

Eine Tour durch den letzten intakten Regenwald der Karibik lohnt sich. Wenn Sie individuell reisen, brauchen Sie sich keine Sorge, um das Sprachverständnis zu machen, denn Ausflüge zum Nationalen Park "Alejandro de Humboldt" mit deutschspracher Führung können Sie in der Stadt Baracoa bekommen.

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