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2008-05-24 | HolaCuba
Homosexualität, Phobien und kubanische Gesellschaft



Im Jahre 1993 brachte der kubanische Film Fresa y Chocolate (Erdbeer und Schokolade) das Thema der sexuellen Verschiedenartigkeit aus dem Gemurmel heraus und setzte auf Kuba eine landesweite Toleranz-Diskussion in Gang. Der Film suggerierte, daß „Erdbeer“ und „Schokolade“ “ miteinander gleichzeit in Harmonie im „Eis-Portion „leben“ könnten.

Homosexualität ist nichts Illegales in Kuba. Übergriffe auf Homosexuelle findet man kaum, aber auf der Insel gibt es Homophobie noch.

Zwischen 1960 und 1970 sind die Homosexuellen in Kuba als Kranken bzw. als sozial ungepaßte Menschen betrachtet und manche wurden zu ihrer “Rehabilitation” in Arbeitslager gesteckt. Im Gegenwart wird die Homosexualität mehr oder weniger auf der Insel akzeptiert. Am 17. Mai 1990 hat die Weltgesundheitsorganisation von ihrer Liste von psychischen Krankheiten die Homosexualität gestrichen. Aus diesem Grund ist ist der 17. Mai Welttag des Kampfes gegen die Homophobie geworden. Auf Kuba wurde es vorher gestrichen, aber dieses Datum wird dieses Jahr zum ersten Mal gefeiert werden und zwar nach dem Motto: „Die Vielartigkeit ist die Norm“, um im Rahmen der Ausübung der Gleichberechtigung und der sozialen Gerechtigkeit Respekt zum Recht zur freien und verantwortlichen sexuellen Orientierung und Geschlechts-identifizierung zu fördern. Die Medien sollen dafür eingesetzt werden und zwar, um neue Einstellungen zu fördern, ohne daß das Individum sein Interesse über das Thema zu zeigen braucht: er hört nur, beobachtet nur oder liest nur, was als annehmbarer Mechanismus für Kuba gehalten wird. Deshalb haben Zeitungen, Radio und _TV-Sender landesweit das Thema in ihren regelmäßigen Sendungen aufgenommen.

Das kubanische Strafgesetzbuch -vom spanischen abgeleitet- hat jahrelang die öffentliche Schaustellung der Homosexualität bestrafft. Im Jahre 1988 ist diese Vorschrift abgeschafft worden. Von der kubanischen Frauen Organisation FMC ist drei Ständigen Arbeitskommissionen vom kubanischen Parlamenten schon vor 15 Jahren ein Familiengesetzbuch zum Studium hingereicht worden, die zur Lösung von zahlreichen familiären Konflikten beitragen und diese Frage an der heutigen Realität des Landes anpassen soll. Unter den Änderungs-vorschlägen befinden sich: das Recht zur freien und verantwortlichen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentifizierung, sowie seine Anerkennung in gerichtlichen Papieren. Es wird damit nach Einigung gesucht, bevor das endgültige Projekt fertiggestellt wird. Es wird nicht unbedingt nach der Einbeziehung des Ehes zwischen Personen gleichen Geschlechtes im Gesetzbuch bestrebt, da das gegenwärtige Familiengesetzbuch den nichtoffiziellen eingegangenen Bindungen, auch die gleiche Grundrechte gewährt, die den offiziellen bewilligt werden. Und das könnte sowohl auf heterosexuelle als auch auf homosexuelle Partner zutreffen, wenn die entsprechenden Erläuterungen im Gesetz vorgenommen werden.

Diese Initiativen, die im Rahmen einer Informationsstrategie verbreitet werden, die die Medien, die Schulen und die Gemeinschaft einschließen, haben nicht vor, die kubanische Gesellschaft zu „homosexuellisieren“ –wie manche sich darüber schon mit Sorge geäußert haben-, sondern das Ziel die kubanische Gesellschaft weiter zu vermenschlichen und den Familien gesetzliche und psychologische Mittel zum Schutz aller ihrer Mitglieder zu ermöglichen.

Homosexuelle Eheleute, die nach Kuba als Touristen reisen, können mit offiziellem Respekt rechnen, aber ihr Ehebund wird nicht gesetzlich anerkannt, wenn ein länger oder dauerhafter Aufenhalt im Lande beabsichtigt wird.

Tip: Wenn Sie durch die Insel reisen sollten und sich für die alternative Szene von Kuba interessieren, besuchen Sie in der Stadt Santa Clara, im ZentralCuba, den Club Mejunje, Marta Abreu No. 107. Das ist ein Kulturzentrum mit Bar, das in den Mauern eines alten Gebäudes eingerichtet wurde. Gemischtes Publikum ist die Regel hier. Der Mejunje stellt ein gutes Beispiel dafür dar, was es erwünscht wird. Hier wurde für die Einschließung gearbeitet nicht für die Bildung eines Ghettos. Hier ist es u.a. mit dem Ziel gearbeitet worden, den Respekt zu fördern. Der Mejunje hat es gemacht, als Niemand so was gemacht hätte. Er ist seiner Epoche vorgegangen. Er hatte es nicht vor gehabt. Es ist einfach so geworden, weil es hier die Kultur der damaligen Randgruppen aufgenommen wurde: Bohemien, Minstrel, rock and roller, Homosexuellen ... Das größte Verdienst vom Mejunje (vom „irgendeine Mischung“) ist, das erfolgsreiche Zusammenwirken dieser Gruppen gefördert zu haben.


ende nachricht
 






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