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2008-08-12 | HolaCuba, [ru]
Die Padre-Pico-Stufen



Wer in Santiago de Cuba gewesen ist und die escalinata de Padre Pico nicht besucht hat, kann nicht sagen, er ist in dieser Stadt Kubas gewesen. Wenn Sie privat nach Santiago de Cuba reisen, können Sie die Stadt zu erkunden anfangen, indem Sie beim Parque Cespedes, wo eine Büste aus Bronz an Carlos Manuel de Cespedes, an den Vater der kubanischen Republik, erinnert, starten und in der Padre-Pico-Stufen enden.

So eine ungewöhnliche Straße werden Sie auf Kuba nur hier sehen. Die Treppenstraße Padre Pico besteht aus 52 Stufen und 12 Substraten für die Ausruhe der Füßgänger, die auch Treffpunkt der jubilados (Rentner) zum Domino-oder Kartenspiel zu sein scheint und wo man sogar von denen immer einen guten Rat oder tipp bekommen kann.

Die Padre-Pico-Stufen enstanden auf Initiative des Patrioten und Schriftstellers Don Emilio Bacardí, als er Staatsbürgermeister der Siedlung von Santiago de Cuba war, und wurde im Jahre 1899 gebaut, d.h. noch in den Zeiten der USA-Besatzung der Insel, bevor sie eine Republik wurde. Bevor diese Straße den Name Escaleras de Padre Pico bekam, hatte sie verschiedene Namen gehabt, so, z. B. Loma de Boca Hueca, Cuesta de Amoedo, Tivolí, Loma de Corvacho, Loma de Piedra und Calle de los Leganitos.

Der jetzige Name erhielt sie als Erinnerung an den Humanisten und katholischen Pfarrer Bernardo del Pico y Redín (1726-1813). Pater Pico hatte sein ganzes Leben für die Armen unermüdlich gearbeitet. Er war der Gründer des Casa de Beneficiencia (des Heimes für die Pflege von Armen) und dafür hatte er sein ganzes Vermögen angelegt. Die Padre-Pico-Stufen ist mehr als eine eigenartige Straße. Sie entstand in der Kolonialenzeit, um die weitesten Orten vom Norden und Süden der Stadt zu verbinden. Sie hat auch sowohl an der Geschichte der Kolonialzeit als auch an der gegewärtigen Geschichte des Landes teilgenommen.

Hier fand die Totenwache vom Carlos Manuel de Céspedes nach seinem Tode in einer Schlacht im Jahre 1874 am Fuß der Bergkette Sierra Maestra. Fast ein Jahrhundert später wurde diese Straße auch wieder Bühne der Geschichte Kuba, als am 30. November 1956 von den Stadtskämpfern aus der Bewegung des 26-7 eine Revolte in Santiago de Cuba unter der Führung von Frank Pais stattfand, die zeitlich mit dem Anlegen der Yacht Granma zusammenfallen sollte, um der Diktatur von der Landung von Fidel Castro und 82 Mitkämpfern im Südosten abzulenken. Der Aufstand wurde niedergeschlagen und am oberen Ende der Padre-Pico-Treppe, rechts, fielen die jungen Revolutionären José (Pepito) Tey, Antonio (Tony) Alomá und Otto Parellada beim Überfall eines Polizeireviers. Das Revier im Kolonialstil beherbergt jetzt das Museo de la lucha Clandestina, das detilliert den Untergrundkampf gegen Batista dokumentiert. Der Ausblick vom Balkon ist fantastisch.

Auf der anderen Straßenseite steht das Haus, wo Fidel Castro von 1931 bis 1933 gewohnt hatte, als er in Santiago de Cuba studierte. Es lohnt sich die vielen Stufen der berühmten Treppenstraße Padre Pico zu erklimmen, denn vor der Höhe hat man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt. Die Padre-Pico-Stufen führen in den Tivolidistrikt, das bunteste Viertel der Stadt. Wenn Sie vor haben, die Stadt Santiago, privat zu besuchen, können wir Ihnen unsere HolaCuba-Privatunterkünfte anbieten, wo Sie sich wie in Familie fühlen werden.

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