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03.12.2006 | Granma, Havanna
Interview mit Fidel Castro

"Die Yankees können den revolutionären Prozeß nicht zerstören". "Aber dieses Land kann sich selbst zerstören (…), wenn wir nicht fähig sind, unsere Fehler zu korrigieren." "Wir sind gegenwärtig auf dem Weg zu einem totalen Umbruch in unserer Gesellschaft."

FRAGE: Wenn es Sie aus irgendeinem Grund nicht mehr geben sollte, wird dann Ihr Bruder der unwidersprochene Nachfolger sein?

Wenn mir morgen etwas geschieht, wird mit aller Sicherheit die Nationale Versammlung einberufen, und die wird ihn wählen, da gibt es nicht den geringsten Zweifel. Das Politbüro versammelt sich und wird ihn wählen. Aber er kommt mir in den Jahren nach, es kommt einfach so. Damit wird es aber eigentlich zu einem Generationsproblem. Es war ein Glück, daß diejenigen, die die Revolution gemacht haben, drei Generationen vertreten haben. Da waren die, die uns vorangegangen sind, die Kader des Partido Socialista Popular, damals die marxistisch-leninistische Partei – und mit uns kam eine neue Generation. Dann kam die nächste Generation, die Generation der Alphabetisierungskam­pagne, des Kampfes gegen die Gauner, der Kampf gegen die (US-)Blockade, der Kampf gegen den Terrorismus, der Kampf in Girón. Die Generation, die die Oktober-Krise miterlebt haben, die internationalen Missionen (…). Viele Menschen mit vielen Verdiensten. Viele Leute aus der Wissenschaft, aus der Technik, Helden der Arbeit, Intellektuelle, Lehrer (…). Das Land hat einen enormen Schatz an Talenten! Zählen Sie all diejenigen dazu, die heute die Jugend sind, Studenten, Akademiker und Sozialarbeiter, lauter Menschen, mit denen wir eng verbunden sind.

FRAGE: Sie glauben also, daß Ihr wirklicher Nachfolger, jenseits einer konkreten Person, jenseits von Raúl, eigentlich eine ganze Generation sein wird, die gegenwärtige Generation?

Ja, es werden Generationen sein, die andere ersetzen werden. Ich habe Vertrauen und habe das immer unterstrichen, aber wir sind uns dessen auch bewußt, daß es viele Risiken gibt, welche einen revolutionären Prozeß gefährden könnten. Da gibt es die subjektiven Irrtümer. (…) Es sind Fehler gemacht worden, und wir tragen die Verantwortung dafür, nicht rechtzeitig bestimmte Tendenzen und Fehleinschätzungen eingesehen zu haben. Heute sind einige überwunden worden, andere werden bekämpft. (…) Ich habe große Hoffnung, weil ich deutlich erkennen kann, daß diejenigen, die ich als vierte Generation bezeichne, auch vier Mal mehr Wissen und Kenntnisse haben als wir (...). Schauen Sie, was ich Ihnen sagen will: Es werden mehr Personen nach Kuba kommen, um die soziale Entwicklung dieses Landes zu sehen als wegen der Strände. Unser Land macht schon gewaltige Dinge. Ein kleines Land wie unseres hat das geeignete Personal, das die Vereinten Nationen für ihre Kampagne zur Bekämpfung von AIDS in Afrika braucht. Heutzutage sind solche Hilfsaktionen ohne die kubanischen Ärzten einfach nicht mehr machbar. Europa und die USA miteinander bringen keine tausend Ärzte zusammen, die dorthin gehen würden, wo die kubanischen Ärzte bereits sind. Ich sage tausend, weil ich gerade übertreibe; jedenfalls weiß man nicht, wie viele gebraucht werden. Wir haben den Vereinten Nationen 4000 Ärzte angeboten, inzwischen sind schon 3000 im Einsatz. Das ist schon ein Grund zur Genugtuung für ein Land, das seit mehr als 40 Jahren unter einer Wirtschaftsblockade und über zehn Jahren unter »spezieller Behandlung« leben muß. Es hat Humankapital geschaffen. Und Humankapital schafft man nicht mit Egoismus und mit der Förderung des Individualismus in der Gesellschaft!

FRAGE: Glauben Sie, daß Ihre Ablöse bereits ohne Probleme vor sich gehen könnte?

Gegenwärtig würde es keine Probleme geben und nachher auch nicht. Die Revolution ist nicht auf Führerideen aufgebaut, auch nicht auf Personenkult. (…) Die Revolution basiert auf Prinzipien. Die Ideen, die wir verteidigen, sind – und dies schon seit langer Zeit – die Ideen der ganzen Bevölkerung.

FRAGE: Ich sehe, Sie sind nicht besorgt über die Zukunft der kubanischen Revolution – dennoch sind Sie in den letzten Jahren Zeuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion gewesen, des Zusammenbruchs Jugoslawiens, des Zusammenbruchs der Albanischen Revolution; von Nordkorea in seiner gegenwärtigen traurigen Verfassung; Kambodscha ist im Horror untergegangen, und selbst in China hat die Revolution eine ganz andere Ausrichtung eingeschlagen. Macht Ihnen das alles keine Angst?

Ich finde, daß die Erfahrung mit dem ersten sozialistischen Staat, der UdSSR, sehr bitter war – diesen Staat hätte man reparieren können, aber niemals untergehen lassen sollen. Glauben Sie ja nicht, wir hätten nicht oft über dieses unglaubliche Phänomen nachgedacht, daß einer der mächtigsten Staaten der Welt, der es geschafft hatte, so stark zu werden wie die andere Supermacht und den Faschismus besiegt hatte, so zerfallen konnte, wie es geschehen ist. Es gab Menschen, die glaubten, daß man mit kapitalistischen Methoden den Sozialismus aufbauen könnte. Das ist einer der großen historischen Irrtümer. Ich will nicht darüber sprechen, ich meine, ich will nicht theoretisieren. Ich habe unendlich viele Beispiele, daß die sogenannten Theoretiker – Leute, die sich bis zum Knochenmark mit Büchern von Marx, Engels, Lenin und andere eingelesen haben – ganz einfach daneben waren.

Ich habe schon gesagt, daß einer unserer größten Irrtümer am Anfang – und oft später im Laufe der Revolution – war zu glauben, daß irgendwer wüßte, wie man den Sozialismus aufbaut. Heute ist uns meines Erachtens ziemlich klar, wie man den Sozialismus aufbaut, aber wir brauchen jetzt klare Ideen und Fragen, wie man den Sozialismus bewahrt oder in Zukunft bewahren könnte. Was China betrifft, das ist eine andere Sache. Es ist eine große Macht, die aufkommt und die von der Geschichte nicht zerstört worden ist. Dort sind bestimmte grundlegende Prinzipien erhalten geblieben, man hat die Einheit gesucht, man hat die Kräfte nicht zersplittert. (…) Es ist schon seltsam und macht neugierig, wie dieses »blockierte« Land das noch nicht aus der »Spezial Periode« herausgekommen ist, es geschafft hat, mit anderen Ländern zu teilen, ihnen zu helfen und Tausende von Akademikern der Dritten Welt auszubilden – ohne einen einzigen Cent von ihnen zu verlangen – und auf allen Ebenen Fortschritte macht, während all diese Mächte, die sie aufzählten, zerstört worden sind.

FRAGE: Aber die Frage, die sich einige stellen ist: Könnte der Revolutionsprozeß in Kuba nicht auch zusammenfallen?

Ist es eine Eigenschaft der Revolutionen abzustürzen, oder sind es die Menschen, die Revolutionen zusammenbrechen lassen? Können Menschen verhindern, daß Revolutionen zusammenbrechen, oder nicht? Können Gesellschaften verhindern, daß Revolutionen zusammenstürzen, oder nicht? Ich habe mir solche Fragen oft gestellt. Hier meine Antwort: Die Yankees können diesen Revolutionsprozeß nie zerstören, weil unsere Bevölkerung gelernt hat, mit Waffen umzugehen; das ganze Volk hat, trotz unserer Irrtümer, ein solches Kulturniveau, Wissen und Bewußtsein, das es niemals erlauben würde, wieder eine Kolonie von ihnen zu werden.

Aber dieses Land kann sich selbst zerstören. Diese Revolution kann sich zerstören. Wir ja, wir können sie zerstören. Es wäre unsere eigene Schuld, wenn wir unfähig wären, unsere Irrtümer zu korrigieren. Wenn wir es nicht fertigbringen würden, Abhängigkeiten abzulegen wie Ausbeutung, Unterschlagungen und unbekannte Geldflüsse von den neuen Reichen.

Deshalb handeln wir jetzt. Wir sind auf dem Weg zu einer totalen Veränderung unserer Gesellschaft. Wir müssen wieder vieles ändern, denn wir hatten sehr schwierige Zeiten. Und es haben sich Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten herausgebildet. Das werden wir ändern – ohne den leisesten Hauch von Mißbrauch.

ende nachricht
 






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